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Welcher Stil ist auf der Straße der beste? Keiner. Alle.

Selbstverteidigung 08Welcher Stil ist auf der Straße der beste? Ist diese oder jene Technik wirklich wirkungsvoll? Das haut doch in der Realität nie hin! Und überhaupt, Krav Maga (oder eine beliebige andere neue Kampfkunst) ist doch viel wirkungsvoller …

Dauerthema in fast jeder Stunde. Jede Grundtechnik wird in Frage gestellt, immer wieder neue Diskussionen und die Frage nach dem Sinn. Geht mir mittlerweile maximal auf den Wecker. Deshalb diese Zeilen.

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Interview: Das Fragen hört nie auf

In Ostwestfalen treffen die beiden Hauptstile des Shaolin Kempo zusammen: der eher harte und Karate-ähnliche Stil von Meijers und der weichere Kuntao-Stil von Carel Faulhaber.
Herbert Zielinski ist ein hervorragender und kompetenter Kenner der Kuntao-Matjan-Linie. Im Gespräch verrät das Kempo-Urgestein überraschende Details aus der Frühgeschichte vom Kempo in OWL. Und erweist sich als die erhoffte Quelle zu mehr Verständnis von „rund“.

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Ist Weglaufen immer erste Wahl?

Ist Weglaufen immer erste Wahl? Eine Frage, die mich schon Jahre umtreibt. Kampfkunst und Selbstverteidigung sind eigentlich eins. Die Nutzbarkeit und Überprüfung eigener Techniken auf ihren Sinn und Nutzen in einer fiktiven Auseinandersetzung ist ein Dauerthema. Ich habe das große Vergnügen, dabei mit Experten allerersten Ranges zu trainieren und bei Ihnen Mäuschen zu spielen, ob im regelmäßigen Training oder auf Seminaren. Doch immer, wenn es um die Einführung in das Thema geht, fällt irgendwie zwangsläufig der Satz: „Wegrennen ist immer die beste Verteidigung.“

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Kempo ist cool

Kempo ist cool! Kempo ist cool? Echt? Welcher Kampfsport ist eigentlich effektiver, wirkungsvoller oder einfach trendy? Kaum haben Schüler einen gewissen Wissensstand, wird geschlaubergert, nicht zuletzt dank YouTube und Co.. Was nicht selten dazu führt, dass der eigene Stil uncool wird und die jungen oder junggebliebenen Hoffnungsträger abwandern, momentan gerne hin zu Krav Maga, Thaiboxen oder MMA.

Passiert bei uns, im Kempo, genauso. Dagegen ist auch nichts einzuwenden, denn der Blick über den Horizont ist wichtig. Erfahrungen in anderen Kampfkünsten verbessern die eigenen Fähigkeiten. Auch mir kommen Vorkenntnisse in Taekwondo, Judo oder Kung Fu heute noch sehr gelegen, um Bewegungsabläufe zu verstehen. Aber: anfassen ja, abwandern nein!

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Knochen knacken in Holland

Knochen knacken in Holland – okay, das war nicht der offizielle Titel. Aber die Voraussetzungen stimmten. Mit Niki und Marcus, Alex und Patrick ging es am ersten Oktober-Wochenende nach Amsterdam. Genauer nach Hoofddorp. Zum Silat-Seminar mit Meister Mornie. Das versprach spannend zu werden, denn Maul Mornie besitzt mittlerweile weltweiten Kultstatus.

Doch Amsterdam besteht nicht nur aus Grachten und Fahrrädern, sondern auch aus Stau, Baustellen und Umleitungen durch ziemlich uniforme Vororte. Und so kamen wir dezent zwei Stunden zu spät zum samstäglichen ersten Trainings-Tag. Veranstaltet wurde das Seminar von der hollandischen SSBD-Gruppe. Angereist waren Teilnehmer aus ganz Europa. Und das Dojo (Gym Satria Muda) ist offensichtlich auch ein klassisches Silat-Dojo mit vielen Gesichtern, denen man ihre Wurzeln in Südostasien ansieht. Auf jeden Fall war es rappelvoll und wir nach wenigen Minuten mittendrin im Geschehen.

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Kinder-Kram

AngruessenSchwupps, da hat es mich wieder. Nachdem ich im ersten Halbjahr ein wenig mehr Silat als Kempo trainiert habe, bin ich jetzt wieder mit Volldampf beim Shaolin Kempo dabei.
Und zwar sowohl bei den Großen als auch bei den Zwergen. Zusammen mit meinen Trainingskollegen Andreas und Andreas habe ich das Kindertraining übernommen, und mittlerweile auch das Erwachsenentraining. Warum? Weiterlesen …

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