Welcher Stil ist auf der Straße der beste? Keiner. Alle.

Selbstverteidigung 08Welcher Stil ist auf der Straße der beste? Ist diese oder jene Technik wirklich wirkungsvoll? Das haut doch in der Realität nie hin! Und überhaupt, Krav Maga (oder eine beliebige andere neue Kampfkunst) ist doch viel wirkungsvoller …

Dauerthema in fast jeder Stunde. Jede Grundtechnik wird in Frage gestellt, immer wieder neue Diskussionen und die Frage nach dem Sinn. Geht mir mittlerweile maximal auf den Wecker. Deshalb diese Zeilen.

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Kinder-Kram

AngruessenSchwupps, da hat es mich wieder. Nachdem ich im ersten Halbjahr ein wenig mehr Silat als Kempo trainiert habe, bin ich jetzt wieder mit Volldampf beim Shaolin Kempo dabei.
Und zwar sowohl bei den Großen als auch bei den Zwergen. Zusammen mit meinen Trainingskollegen Andreas und Andreas habe ich das Kindertraining übernommen, und mittlerweile auch das Erwachsenentraining. Warum? Weiterlesen …

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Die ewige Kata

Je länger ich mich der Kampfkunst verschreibe, desto länger beschäftigt mich die Kata. Und zwar mittlerweile im durchaus positiven Sinne. Was übrigens die meisten Betrachter, die nix mit Kampfkunst am Hut haben, ziemlich ratlos dreinschauen lässt. Denn der imaginäre Kampf gegen einen oder mehrere Gegner sieht für Außenstehende manchmal wohl doch arg nach Ballett im Schlafanzug mit lautem Gebrüll aus. Ich habe solch lästerliche Stimmen im eigenen Haus … :-)

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Silat – Das macht Kempo rund

Nikolas 01Auf dem Weg zu einem besseren Verständnis meines Kempo-Stils und dessen Wurzeln bin ich bei Nikolas Sandrock gelandet. Niki war lange einer der Meisterschüler von Marc Richards, der den Kempo-Stil Lung Chuan Fa entwickelt hat. Nach seiner Kempo-Zeit ist er über die philippinischen Stockkampfkünste Arnis und Escrima schließlich beim Silat gelandet. Genau der Richtige, um den Grundlagen des Kempo ein wenig näher zu kommen!
Nach kurzer Kontaktaufnahme erhielt ich eine Einladung, doch mal beim Training der Silat-Gruppe mitzumachen. Niki hat sich vor einiger Zeit dazu entschlossen, bei der von ihm gegründeten Faustwerkstatt in Detmold auszusteigen, wieder eine „ordentliche Tätigkeit“ aufzunehmen und nur noch in seinem eigenen, privaten Dojo zu trainieren. Seine Gruppe ist klein, fein und offensichtlich handverlesen.

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School is out – Eltern beim Kindertraining

Eltern-KinderEigentlich war es ein spontaner Gedanke: Warum nicht einmal unsere Kempo-Kinder zusammen mit ihren Eltern trainieren lassen?

Eltern sind enorm wichtig im Sport. Auch wenn es kein Leistungssport ist. Denn sie müssen ihre Zwerge nicht nur zum Training bringen oder den Weg organisieren. Sie sind auch erste Anlaufstelle, wenn einer der kleinen Racker im Training den Spaß verliert oder ihn ein Wehwehchen plagt. Wenn der Trainer ungerecht ist oder die anderen Kempoka es geärgert haben. Wenn es begeistert ist und neue Dinge gelernt hat. Mit anderen Worten: Die Eltern sind für uns, die das Training organisieren, eine unverzichtbare Stütze, auch wenn sie nicht während des Sports zuschauen.

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Kempo, Kobudo, Kettlebell – 3 K für’s Kalletal

K03Momentan läuft das Training wieder auf Hochtouren. Nachdem ein paar Wehwehchen (ja ja, das Alter!) wieder abgeklungen sind, wird wieder alles geschwungen, was ich zur Verfügung habe:
Mal sind es Arme und Beine (zweimal die Woche beim Kempo), dann wieder die Kugel (einmal die Woche beim Kettlebell) und alle vier Wochen Stöckchen und andere interessante Gegenstände (beim Kobudo in Nordhausen).
Wie passt das eigentlich zusammen?

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Kein Plan im Training

PratzenKein Plan im Training vs. der Weg ist das Ziel. No Pain no Gain. Wer schön sein will, muss leiden (oder … Wer gut sein will, muss schwitzen!) – immer die gleichen Ausdrücke für das selbe Phänomen. Wer nicht regelmäßig und ernsthaft trainiert, der kommt auch in Sachen Kampfkunst nicht weiter.

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