Kampfsport, Gesundheit und Wehwehchen

AusredenIch kriege fast schon körperliche Schmerzen, wenn ich 20jährige „Kampfsportler“ höre, die über ihre Gesundheit und die Zipperlein klagen und dann lamentieren, man könne ja nichts machen, denn der Arzt würde nichts finden. Teenies, die jammern wie rheumatische 70-jährige und sich, sobald es anstrengend wird, in Verletzungsausreden retten und auf die Bank schleppen. Von dort aber schlaue Ratschläge geben und sofort dabei sind, wenn es an spaßigere Themen geht. Wer ernsthaft verletzt ist, hat beim Training nichts zu suchen. Oder er beißt die Zähne zusammen, macht mit und hält die Klappe.
Alles andere sind Ausreden, um entweder nicht oder nur eingeschränkt zu trainieren. Einen angeblichen ärztlichen Befund als gottgegebene Weisheit zu präsentieren, an der man nichts machen kann, ist Faulheit oder Dummheit, meist eine Kombination aus beidem.

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