Interview: Das Fragen hört nie auf

In Ostwestfalen treffen die beiden Hauptstile des Shaolin Kempo zusammen: der eher harte und Karate-ähnliche Stil von Meijers und der weichere Kuntao-Stil von Carel Faulhaber.
Herbert Zielinski ist ein hervorragender und kompetenter Kenner der Kuntao-Matjan-Linie. Im Gespräch verrät das Kempo-Urgestein überraschende Details aus der Frühgeschichte vom Kempo in OWL. Und erweist sich als die erhoffte Quelle zu mehr Verständnis von „rund“.

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Kempo ist cool

Kempo ist cool! Kempo ist cool? Echt? Welcher Kampfsport ist eigentlich effektiver, wirkungsvoller oder einfach trendy? Kaum haben Schüler einen gewissen Wissensstand, wird geschlaubergert, nicht zuletzt dank YouTube und Co.. Was nicht selten dazu führt, dass der eigene Stil uncool wird und die jungen oder junggebliebenen Hoffnungsträger abwandern, momentan gerne hin zu Krav Maga, Thaiboxen oder MMA.

Passiert bei uns, im Kempo, genauso. Dagegen ist auch nichts einzuwenden, denn der Blick über den Horizont ist wichtig. Erfahrungen in anderen Kampfkünsten verbessern die eigenen Fähigkeiten. Auch mir kommen Vorkenntnisse in Taekwondo, Judo oder Kung Fu heute noch sehr gelegen, um Bewegungsabläufe zu verstehen. Aber: anfassen ja, abwandern nein!

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Interview: 24/7 für die Kampfkunst

Ich bin ein Glückspilz. Denn ich hab es mir einfach gemacht. Ich bin auf der Suche nach den Ursprüngen meines Kempo zunächst zu meinem Lehrer Witalli Reingard gegangen und habe mit ihm trainiert und ihn befragt. Und mit Nikolas Sandrock habe ich den nächsten Lehrer gefunden, der ein tiefes Verständnis vom Kempo hat. Auch mit ihm darf ich trainieren. Und aufgrund meiner chronischen Neugier hab ich ihn natürlich auch mit Fragen gelöchert. Mit welchen, verrate ich hier:

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Interview: Der Meister der Vielfalt

Es gibt kaum eine Persönlichkeit, die das Kempo Karate in Ostwestfalen in den letzten Jahren so geprägt hat wie Andreas Brechmann. Im Interview verrät der 6. DAN, wie er zum Kempo gekommen ist, warum Shotokan für ihn keine Alternative und seine Schulter für den 55-Jährigen momentan sein wichtigster Gegner ist.

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Kempo, Kobudo, Kettlebell – 3 K für’s Kalletal

K03Momentan läuft das Training wieder auf Hochtouren. Nachdem ein paar Wehwehchen (ja ja, das Alter!) wieder abgeklungen sind, wird wieder alles geschwungen, was ich zur Verfügung habe:
Mal sind es Arme und Beine (zweimal die Woche beim Kempo), dann wieder die Kugel (einmal die Woche beim Kettlebell) und alle vier Wochen Stöckchen und andere interessante Gegenstände (beim Kobudo in Nordhausen).
Wie passt das eigentlich zusammen?

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